Rolf-Dieter Müller (nascido em 9 de dezembro de 1948) é um historiador militar e cientista político alemão"Müller, Rolf-Dieter". perlentaucher.de. 2007-04-20. que atuou como Diretor Científico do Escritório de Pesquisa de História Militar das Forças Armadas Alemãs desde 1999. Rolf-Dieter Müller também é ex-professor de história militar na Universidade Humboldt.

Müller, em cooperação com o jornalista alemão Rudibert Kunz, é conhecido por ser o primeiro historiador a escrever sobre o uso de armas químicas na Guerra do Rife em um livro de 1990 intitulado Giftgas Gegen Abd El Krim: Deutschland, Spanien und der Gaskrieg in Spanisch-Marokko, 1922-1927.

Müller foi um dos principais pesquisadores do trabalho seminal Alemanha e a Segunda Guerra Mundial.

Publicações selecionadas Monografias

Das Tor zur Weltmacht. Die Bedeutung der Sowjetunion für die deutsche Wirtschafts- und Rüstungspolitik zwischen den Weltkriegen (= Wehrwissenschaftliche Forschungen / Abteilung Militärgeschichtliche Studien. Bd. 32). Boldt, Boppardt am Rhein 1984, ISBN 3-7646-1850-7 (= zugl. Dissertation, Universität Mainz, 1980). com Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette: Wer zurückweicht wird erschossen! Kriegsalltag und Kriegsende in Südwestdeutschland 1944/45. Dreisam-Verlag, Freiburg im Breisgau 1985, ISBN 3-89125-219-6. com Gerd R. Ueberschär: Deutschland am Abgrund. Zusammenbruch und Untergang des Dritten Reiches 1945. Verlag des Südkurier, Konstanz 1986, ISBN 3-87799-073-8. com Gernot Erler, Ulrich Rose, Thomas Schnabel, Gerd R. Ueberschär, Wolfram Wette: Geschichtswende? Entsorgungsversuche zur deutschen Geschichte. Mit einem Vorwort von Walter Dirks, Dreisam-Verlag, Freiburg im Breisgau 1987, ISBN 3-89125-255-2. com Rudibert Kunz: Giftgas gegen Abd-el-Krim. Deutschland, Spanien und der Gaskrieg in Spanisch-Marokko 1922–1927 (= Einzelschriften zur Militärgeschichte. Bd. 34). Rombach, Freiburg im Breisgau 1990, ISBN 3-7930-0196-2. Hitlers Ostkrieg und die deutsche Siedlungspolitik. Die Zusammenarbeit von Wehrmacht, Wirtschaft und SS. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-596-10573-0. com Gerd R. Ueberschär: Kriegsende 1945. Die Zerstörung des Deutschen Reiches. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-596-10837-3. Albert Speer und die Rüstungspolitik im totalen Krieg. In: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd. 5/2. Stuttgart 1999, S. 275–773 (engl. Ausgabe Oxford 2003). Der Manager der Kriegswirtschaft. Hans Kehrl. Ein Unternehmer in der Politik des Dritten Reiches (= Schriften der Bibliothek für Zeitgeschichte. N.F., Bd. 9). Klartext-Verlag, Essen 1999, ISBN 3-88474-685-5. com Gerd R. Ueberschär: Hitlers Krieg im Osten, 1941–1945. Ein Forschungsbericht. Erweiterte und vollständig überarbeitete Neuausgabe, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-14768-5. Der Bombenkrieg 1939–1945. Ch. Links, Berlim 2004, ISBN 3-86153-317-0. Der Zweite Weltkrieg, 1939–1945 (= Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte. Bd. 21), 10., völlig neu bearbeitete Auflage, Klett-Cotta, Stuttgart 2004, ISBN 3-608-60021-3. Der letzte deutsche Krieg 1939–1945. Klett-Cotta, Stuttgart 2005, ISBN 3-608-94133-9. com Gerd R. Ueberschär: 1945. Das Ende des Krieges. Primus-Verlag, Darmstadt 2005, ISBN 3-89678-266-5. An der Seite der Wehrmacht. Hitlers ausländische Helfer beim „Kreuzzug gegen den Bolschewismus“, 1941–1945. Links, Berlim 2007, ISBN 3-86153-448-7. Militärgeschichte. Böhlau (UTB), Köln u. a. 2009, ISBN 978-3-8252-3224-5. Der Feind steht im Osten. Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion im Jahre 1939. Links, Berlim 2011, ISBN 978-3-86153-617-8. Hitlers Wehrmacht 1935 bis 1945 (= Militärgeschichte kompakt. Bd. 4). Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71298-8. Der Zweite Weltkrieg (= Geschichte kompakt). WGB, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-534-26646-3. Reinhard Gehlen. Geheimdienstchef im Hintergrund der Bonner Republik. Die Biografie. 2 Bände. Teil 1: 1902–1950. Teil 2: 1950–1979. Ch. Links, Berlim 2017, ISBN 978-3-86153-966-7 (Rezension bei H-Soz-Kult).

Editorias

com Hans Günter Brauch: Chemische Kriegführung – chemische Abrüstung. Dokumente und Kommentare. Teil 1: Dokumente aus deutschen und amerikanischen Archiven (= Militärpolitik und Rüstungsbegrenzung. Bd. 1). Berlin-Verlag Spitz, Berlim 1985, ISBN 3-87061-265-7. Organisation und Mobilisierung des deutschen Machtbereichs (= Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd. 5, Teil 1: Kriegsverwaltung, Wirtschaft und personelle Ressourcen 1939–1941). Stuttgart 1988, Teil 2: Kriegsverwaltung, Wirtschaft und personelle Ressourcen 1942–1944/45. Stuttgart 1999. Zusammen com Bernhard R. Kroener u. Hans Umbreit. Die deutsche Wirtschaftspolitik in den besetzten sowjetischen Gebieten 1941–1943. Der Abschlussbericht des Wirtschaftsstabes Ost und Aufzeichnungen eines Angehörigen des Wirtschaftskommandos Kiew (= Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts. Bd. 57). Boldt, Boppard am Rhein 1991, ISBN 3-7646-1905-8. com Hans-Erich Volkmann: Die Wehrmacht. Mythos und Realität. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1. Der Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1945 (= Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Bd. 10). Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, 2 Halbbände, DVA, München 2008, ISBN 978-3-421-06237-6 / ISBN 978-3-421-04338-2. com Ulrich Herrmann: Junge Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Kriegserfahrungen als Lebenserfahrungen (= Materialien zur historischen Jugendforschung). Juventa-Verlag, Weinheim u. a. 2010, ISBN 978-3-7799-1138-8. com Nicole Schönherr, Thomas Widera: Die Zerstörung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945. Gutachten und Ergebnisse der Dresdner Historikerkommission zur Ermittlung der Opferzahlen (= Berichte und Studien des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Nr. 58). V & R Unipress, Göttingen 2010, ISBN 978-3-89971-773-0. com Jost Dülffer, Klaus-Dietmar Henke, Wolfgang Krieger: Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968. 11 Bände. Ch. Links Verlag, Berlim 2016–2019.

Ligações externas

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