Premio Hermanos Scholl es un premio literario alemán establecido en 1980 por Baviera (Landesverband Bayern e. V.) y la ciudad de Múnich premiando la independencia intelectual, el coraje estético y la libertad de expresión.
Ha sido llamado en tributo de Sophie Scholl y Hans Scholl, llamados los Hermanos Scholl, mártires de la resistencia alemana contra el nazismo y es presentado en la Ludwig-Maximilians-Universität de Munich.
Ganadores 2020: Dina Nayeri: Der undankbare Flüchtling 2019: Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen. Texte aus dem Gefängnis 2018: Götz Aly: Europa gegen die Juden. 1880–1945 2017: Hisham Matar: Die Rückkehr. Auf der Suche nach meinem verlorenen Vater 2016: Garance Le Caisne: Codename Caesar. Im Herzen der syrischen Todesmaschinerie 2015: Achille Mbembe: Kritik der schwarzen Vernunft 2014: Glenn Greenwald: Die globale Überwachung. Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen 2013: Otto Dov Kulka: Landschaften der Metropole des Todes. Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und der Vorstellungskraft 2012: Jürgen Dehmers (Andreas Huckele): Wie laut soll ich denn noch schreien? Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch 2011: Liao Yiwu: Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen 2010: Joachim Gauck: Winter im Sommer – Frühling im Herbst 2009: Roberto Saviano: Das Gegenteil von Tod 2008: David Grossman: Die Kraft zur Korrektur. Über Politik und Literatur 2007: Anna Politkovskaya: Russisches Tagebuch 2006: Mihail Sebastian: Voller Entsetzen, aber nicht verzweifelt 2005: Neclá Kelek: Die fremde Braut 2004: Soazig Aaron: Klaras NEIN 2003: Mark Roseman: In einem unbewachten Augenblick. Eine Frau überlebt im Untergrund 2002: Raul Hilberg: Die Quellen des Holocaust 2001: Arno Gruen: Der Fremde in uns 2000: Helene Holzman: Dies Kind soll leben 1999: Peter Gay: Meine deutsche Frage 1998: Saul Friedländer: Das Dritte Reich und die Juden 1997: Ernst Klee: Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer 1996: Hans Deichmann: Gegenstände 1995: Victor Klemperer: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten. Tagebücher 1933–1945 1994: Heribert Prantl: Deutschland leicht entflammbar - Ermittlungen gegen die Bonner Politik 1993: Wolfgang Sofsky: Die Ordnung des Terrors - Das Konzentrationslager 1992: Barbara Distel / Wolfgang Benz (Publ.): Dachau Booklet No. 7 Solidarität und Widerstand 1991: Georges-Arthur Goldschmidt: Die Absonderung 1990: Lea Rosh/Eberhard Jäckel: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland 1989: Helmuth James Graf von Moltke: Briefe an Freya 1939–1945 1988: Grete Weil: Der Brautpreis 1987: Christa Wolf: Störfall 1986: Cordelia Edvardson: Gebranntes Kind sucht das Feuer 1985: Jürgen Habermas: Die neue Unübersichtlichkeit 1984: Anja Rosmus Wenninger: Widerstand und Verfolgung 1983: Walter Dirks: War ich ein linker Spinner? 1982: Franz Fühmann: Der Sturz des Engels 1981: Reiner Kunze: Auf eigene Hoffnung 1980: Rolf Hochhuth: Eine Liebe in Deutschland
Enlaces externos en alemán
Geschwister-Scholl-Preis Prize winners of the Geschwister-Scholl-Preis "Geschwister-Scholl-Preis für Neclá Kelek"
Categoría:Premios literarios de Alemania